Seit dem 01.12.2008 bin ich aktives Mitglied im Verein Mobil mit Behinderung (kurz MMB). Bislang war meine Fragestellung "Was kann der Verein für mich tun?". Nun stelle ich die Frage "Was kann ich für den Verein tun?".

Da ich seit 2008 volle Erwerbsminderungsrente erhalte, die natürlich nicht sehr hoch ist und sich im Laufe der Zeit auch meine Behinderung verschlimmerte (Gelenkverschleiß, dadurch starke Schmerzen in der Bewegung, stärkere Spasmen, Depressionen usw.) und zusätzlich das Auto meines Mannes kaputtging, entschlossen wir uns im November 2008 einen Kombi mit Automatik-Getriebe zu kaufen. Aus finanziellen Gründen können wir uns nur ein Auto leisten. Den Wagen könnte ich mit den zusätzlichen Auflagen dann auch fahren.

Im Oktober 2008 hatte das Autohaus Holzberg eine Ausstellung mit dem Thema "Mobil mit Handicap". Diese besuchte ich zusammen mit meinem Mann. Dort waren Umbau-Firmen, die Möglichkeiten vorstellten, wie man mit den verschiedensten Körperbehinderungen mobil mit Auto sein kann. Die Ausstellung war interessant und bot interessante Gespräche. Dort waren u.a. auch Fahrräder für Behinderte ausgestellt, sogenannte Dreiräder. Da ich mich schon etwas damit beschäftigt hatte, war ich froh, dort eine Probefahrt zu machen. Ich konnte auf Anhieb damit fahren und fühlte mich gut. Zu Hause setzte ich mich gleich ans Internet und stöberte in einem großen Auktionshaus herum. Das neu zu kaufen, hätte unseren finanziellen Rahmen gesprengt, selbst mit eventueller Bezuschussung durch die Krankenkasse. Dank des Auktionshauses im Internet bekam ich zwar ein gebrauchtes, aber fast neues Dreirad für Erwachsene zu einem günstigen Preis. Durch den grossen Einkaufskorb konnte ich nun unabhängig von meinem Mann einkaufen und größere Touren mit meinem Hund machen. Das bestärkte mich in meinem Selbstbewußtsein und meine Depressionen wurden besser. Ich fühlte mich dadurch unabhängig und mobil.

Doch lange Fahrten mit dem Rad sind nunmal nicht drin. Daher mußte eine Lösung fürs Auto gefunden werden. Ich recherchierte im Internet und stieß auf den MMB e.V. Ich konnte mir darunter zuerst nichts vorstellen und stellte eine Kontaktanfrage. Kurz darauf erhielt ich einen Anruf von einem Berater des MMB. Er erklärte mir die Ziele des Vereins und klärte mich über Hilfen, Stiftungen und Fördermöglichkeiten. Konkretes und Adressen könnten mir aber verständlicherweise erst mitgeteilt werden, wenn ich Mitglied im MMB sei. Gut, für mich stand die Entscheidung sowieso schon fest, da ich als EU-Rentner keine Ansprüche auf öffentliche Mitteln mehr habe. Den Führerschein und mein erstes Auto habe ich noch bezuschußt bekommen, weil ich da noch voll im Berufsleben stand. Doch nun stehe ich alleine da. Genau für diese Lücke ist der MMB gegründet worden. So wurde ich Mitglied in dem Verein. Leider geschah dann nichts weiter mehr und ich hörte auch nichts mehr. Das enttäuschte mich sehr und ich fragte mich, ob ich vielleicht nicht "schwerbehindert" genug für den Verein sei. Als ich Fragen hatte, nutzte ich das Mailing-System vom MMB. Dort schrieb ich meine Enttäuschung und 5 Minuten später hatte ich eine entsetzte Rückmail vom 1. Vorsitzenden des MMB. Er fragte mich, wie ich denn zu dieser Annahme käme und wie meine Telefonnummer wäre. Er würde mich anrufen, damit wir alles nochmal in Ruhe besprechen konnten. Gesagt,getan und wieder 5 Minuten später kam der Rückruf, der dann über eine Stunde dauerte.

Dort erklärte er mir die Wege und die Möglichkeiten genau. Ich konnte gleich ein Spendenkonto eröffnen, das vom MMB betreut und verwaltet wird. Er schickte mir per Mail dann Adressen von Stiftungen und Musterschreiben zu. Zusätzlich bekam ich per Post offizielle Bestätigungen für das Spendenkonto und Flyer zugeschickt. Ich gebe offen und ehrlich zu, dass es zuerst Überwindung kostet, solche Briefe zu schreiben. Aber noch schlimmer finde ich es, wenn ich einen Kredit aufnehmen muß, um fahren zu dürfen. Ich benötige ja lediglich einen Multifunktionsdrehknauf mit Commander. Aber dieses Teil kostet inkl. Einbau rund 3.000,-- €. Das haben wir leider nicht. Unser Auto ist auch gebraucht gekauft worden und ist nun 12 Jahre alt. Es fährt, sieht schick und edel aus, aber wir wissen eben nicht, wie lange es noch hält. Also fing ich an zu schreiben. Ich habe einige Firmen in Braunschweig angeschrieben, doch war das leider nicht von großem Erfolg gekrönt. Lediglich eine Spende ging ein und noch eine von einer Freundin. Viel war es leider nicht. Doch es gab Mut, weiterzumachen.

Im Juli 2009 hatte ich dann eine schwere OP in der Neurochirurgie in der MHH (Medizinische Hochschule in Hannover). Ich bekam einen Hirnschrittmacher. Bevor ich die Briefe mit den Spendenaufrufen schrieb, holte ich mir vorab Kostenvoranschläge von Firmen ein, die solch einen Drehknauf, wie ich ihn brauche, anbieten. Ich sagte zu allen Firmen, dass ich Mitglied im MMB bin und erstmal noch Spenden brauche, um dies umzusetzen. Die Firma Kadomo versprach mir, sich zu melden, wenn sie einen gebrauchten reinbekommen, den sie mir dann vergünstig anbieten. Ich fand dies sehr nett, glaubte Herrn Späker von Kadomo dies aber nicht. Aber als ich im Krankenhaus lag, erzählte mein Mann mir, dass ein Anruf von Herrn Späker von der Firma Kadomo einging und er einen gebrauchten Multifunktionsdrehknauf mit Commander hätte, den er mir schenken würde, ich lediglich den Einbau in Höhe von ca. 1.000,-- € zahlen müßte. Der Einbau ist aber natürlich nur direkt bei ihnen in der Firma möglich. Da ich im Krankenhaus noch keine konkreten Pläne machen konnte, rief ich Herrn Späker an und schilderte ihm meine derzeitige Situation. Er versprach mir, den Knauf fest für mich zu reservieren und abzuwarten, bis ich wieder zu Hause bin.

Nachdem die OP sehr gut verlief und dadurch meine Behinderung etwas erträglicher wurde, war ich relativ schnell wieder zu Hause. Ich setzte mich gleich mit Herrn Späker von der Firma Kadomo in Verbindung. Er schickte mir ein Bild mit dem Knauf, versprach, dass der Knauf 100 %ig in Ordnung und voll funktionsfähig sei. Mit dem Teil würde ich meine Auflagen im Führerschein erfüllen. Wir schauten uns das Bild an, doch konnten wir da nicht direkt herausfinden, wie er wirklich ist. Aber die Freude überwog, dass ich endlich Auto fahren kann und vor allem darf! Da der Knauf noch zusätzliche Bedienelemente frei hatte, fragte ich, ob es möglich sei, eventuell den Tempomaten mit anzuschliessen. Herr Späker meinte, das dies möglich sei, jedoch mehr kosten würde. Er schickte mir dann per Mail einen Kostenvoranschlag für den Einbau, der meine Ohren schlackern ließ. Die Rechnung belief sich für den Einbau und das TÜV-Gutachten auf mehr als 1.300,-- €. Das hatte ich an Spenden lange nicht zusammen. Mein Mann und ich machten Kassensturz, denn es würden ja noch eine Hotelübernachtung und Benzinkosten dazu kommen. Mit Ach und Krach würden wir es schaffen und wir machten einen Einbau-Termin mit Herrn Späker bei der Firma Kadomo für Ende September 2009 aus.

Leider erkrankte im August 2009 mein Hund sehr schwer. Dazu muß ich sagen, dass ich ohne meinen Hund wohl nicht mehr am Leben wäre und nicht wieder mit meinem Mann zusammen wäre. Von daher hänge ich und auch mein Mann sehr an ihm. Leider kostete die Behandlung von dem Hund sehr viel und unsere ganzen Ersparnisse gingen dafür drauf. Gott sei Dank lohnte es sich und er ist nun wieder gesund und munter. Doch leider war auch das Geld für den Knauf weg. Schweren Herzens mailte ich dies dem Vorsitzenden vom MMB und informierte natürlich auch Herrn Späker von Kadomo. Herr Späker versprach mir, den Knauf solange zurückzuhalten, bis wir das Geld wieder zusammen hätte. Heinrich Buschmann, der Vorsitzende des MMB, mailte mir, dass ich nichts weiter machen sollte, vor allem nicht absagen sollte. Er würde mich anrufen. Beim Anruf teilte mir Heinrich Buschmann mit, dass ich keinesfalls den Knauf absagen sollte, sondern der Verein den Rest bezahlen würde. Ich war unendlich dankbar und Tränen der Erleichterung, Dankbarkeit und Freude liefen über mein Gesicht. Ich rief sodann wieder bei Herrn Späker an und bestigte den Termin bei der Firma Kadomo. Über das Internet buchten wir für die Übernachtung eine billige Pension in Monheim. Wir sagten, dass wir gegen 10 Uhr in Monheim seien und das Auto bringen.

Punkt 10 Uhr betraten wir die Firma Kadomo. Wir wurden sogleich freundlich begrüßt. Leider war Herr Späker nicht da, sondern sein Kollege Herr Rösner. Herr Rösner bot uns Platz an und Kaffee, den wir dankbar annahmen, denn von Braunschweig bis Monheim sind es rund 350 km. Wir fühlten uns dort gleich heimisch und Willkommen. Sie zeigten uns dann vor dem Einbau den Knauf mit Commander. Da kam zum erstenmal ein kleiner Schock. Denn der Knauf sah viel größer und unhandlich aus, wie mein alter Knauf. Bilder siehe unter "Mein Auto". Aber entscheidend ist nicht die Optik sondern die Funktionalität. Ich verließ mich auf die Aussagen von Herrn Späker und Herrn Rösner. Sie sind schließlich die Spezialisten und nicht ich. Herr Rösner fuhr uns dann in unsere Pension und meinte, dass das Auto am nächsten Tag gegen 14/15 Uhr fertig sei. Wir waren sehr von der Herzlichkeit beeindruckt.

Am nächsten Tag waren wir dann wieder in der Firma Kadomo. Unser Auto war noch nicht fertig, wir mußten warten, aber Herr Rösner bot uns alles an. Von Kaffee, über gekühlte Getränke und Kekse. Wieder fühlten wir uns sehr wohl. Als das Auto fertig war und Herr Rösner vom TÜV zurückkam, erklärte mir der Mechaniker noch die Funktionen vom Knauf. Gut, die Optik gefiel mir nach wie vor nicht, aber was solls. Wir fuhren dann nach Hause, machten aber keine Probefahrt, wurde auch nicht angeboten. Da ich seit über 6 Jahren nicht mehr Auto gefahren bin, traute ich mich nicht, bei der Rückfahrt eine Strecke zu fahren. Im Stau probierte mein Mann dann die Funktionen des Commanders. Es funktionierte alles einwandfrei. Aber mein Mann darf damit ja nicht fahren und nahm ihn wieder ab. Er fährt auch lieber mit den Händen am Lenkrad.

Zu Hause am nächsten Tag fuhren wir in Braunschweig in ein Gewerbegebiet, wo ich erstmal das Fahren wieder üben konnte. Es klappte sofort auf Anhieb, das sind ja auch Dinge, die man nicht verlernt. Aber im Gegensatz zu meinem ersten Multifunktionsknauf mit Commander merkte ich aber schnell, dass ich mich an den neuen länger bräuchte, um mich an ihn zu gewöhnen. Aber ich redete mir zu, dass es Übungssache sei. Auf der Rückfahrt vom Gewerbegebiet nach Hause haben wir einen Kreisel. Dort kam ich in der Kurve absolut nicht an die Taste vom Blinker. Das war sehr unangenehm für mich. Aber ich redete mir wieder ein, dass ich vielleicht zu blöd sei. Immerhin haben wir ja das TÜV-Gutachten und es wurde anstandslos im Fahrzeugschein eingetragen. Also lag der Fehler bei mir. Muß halt mehr Fingerfertigkeiten üben, dann klappt das schon, redete ich mir ein.

Doch immer, wenn ich gefahren bin, hatte ich Probleme, die Bedientasten zu erreichen. Ja, ich war richtig wütend auf mich. Meinem Mann erzählte ich lediglich, dass ich nur Probleme im Kreiselverkehr habe. Ist zwar blöd, aber es gibt genügend andere, die auch dort nicht blinken.

Im Oktober 2009 war dann wieder Hausmesse im Autohaus Holzberg. Da ich ja nun mehr als "nur" Unterstützung vom Verein MMB erhalten habe, signalisierte ich dem Vorsitzenden vom MMB, dass ich nun auch gerne aktiv im Verein helfen möchte. So erhielt ich einen Anruf oder Mail von einem anderen Mitglied vom Verein, ob ich nicht mit ihr zusammen den Stand vom MMB auf der Hausmesse vom Autohaus Holzberg zusammen machen will. Natürlich wollte ich, denn ich hatte ja noch die guten Erinnerungen an letztes Jahr, wo ich nur Besucher war. Ich sagte zu und konnte den Termin nicht erwarten.

Kurzum, die Ausstellung machte mir Riesenspaß, ich lernte viele interessante Menschen kennen, führte mit den Ausstellern und Umbauern gute Gespräche und fand Hilfe beim Umgang mit meinem Knauf. Es stellte sich heraus, dass der Knauf bereits 9 Jahre alt ist und in der Form nicht mehr verkauft wird Gut, ich habe ihn ja auch geschenkt bekommen. Immerhin haben sie mir ein Angebot gemacht, womit ich fahren durfte. Zwar fühlte ich mich nicht sehr verkehrssicher, aber ich durfte es.

Ich telefonierte zuerst mit Heinrich Busch, dem Vorsitzenden vom MMB. Ich schilderte ihm die Situation und fragte nach, wie ich reagieren soll. Herr Buschmann riet mir, erstmal in Ruhe mit der Firma Kadomo zu sprechen. Immerhin strebt Kadomo gerade eine Cooperation mit dem MMB an. Gesagt, getan. Ich rief dann bei der Firma Kadomo an und hatte diesmal Herrn Yavuzyasar am Telefon. Herr Yavuzyasar erinnerte sich gleich an mich und sagte mir gleich zu, dass wir eine Lösung finden werden, ich aber bitte die nächsten Tage nochmal anrufe, um mit Herrn Späker direkt zu sprechen, da er für mich zuständig sei. Also mußte ich mich wieder in Geduld üben. Als ich Herrn Späker erreichte und ihm alles schilderte, meinte er, dass es nunmal ein älterer Knauf mit Commander sei, er aber mal schauen würde, ob er eine vernünftige Alternative findet. Ich fragte ihn dann nach dem neuen KADOMO Commander mit Multidrehknopf und ob man den eventuell mit dem Einbau verrechnen könnte. Dies konnte mir Herr Späker nicht gleich zusagen, da er das mit seinen Kollegen erst absprechen müßte. Das leuchtete mir ein und ich war zufrieden mit dem Verlauf des Gespräches. Keine 5 Minuten später rief Herr Späker allerdings wieder an und sagte mir zu, dass der neue KADOMO Commander mit Multidrehknopf zu hundert Prozent verrechnet würde und machte mir auch einen guten Preis. Er nimmt das auf seine Kappe. Nun war ich baff und happy.

Allerdings konnte ich nicht gleich zusagen, da mir die finanziellen Möglichkeiten fehlten. Auf meinem Spendenkonto war nichts weiter eingegangen und privat war unser Konto noch dauerhaft in den tiefroten Zahlen. Ich nahm wieder Kontakt mit Heinrich Buschmann vom MMB auf und erzählte ihm, was mittlererweile Stand der Dinge war und meiner finanziellen Notlage. Herr Buschmann bat mir, einen formlosen Antrag zu schreiben, wo ich meine finanziellen Einnahmen schildere und um ein Darlehen vom MMB bitte. Nachdem ich das umgehend getan habe, erhielt ich kurz darauf die Nachricht und Zusage vom MMB. Besser sogar noch, einen Teil gewährt mir der MMB als Zuschuß. Überglücklich rief ich wieder bei Kadomo, Herrn Späker, an und teilte ihm meine Zusage mit. Ein Termin wurde auch gemacht, mein Mann bekam frei und diesmal mußte keine Übernachtung stattfinden, weil die Umrüstung schnell ginge. Morgens hinbringen, nachmittags wieder nach Hause fahren. Ich war überglücklich, denn nun bekam ich den neuen KADOMO Commander mit Multidrehknopf. Über das Internet und die Internetseite von Kadomo habe ich mich schlau gemacht und er sieht sehr gut und funktionell aus.

Anfang Dezember 2009 war nun der Einbautermin. Leider lernte ich Herrn Späker wieder nicht persönlich kennen, da er sein eigenes Auto abholen konnte. Aber Herr Yavuzyasar und Herr Rösner erkannten uns sofort wieder und empfingen uns wieder super freundlich und herzlich. Was ich persönlich schade fand, war dass es vor dem Einbau nicht ein Gespräch gab, wo mir der Knauf nochmal gezeigt wurde und die Belegung der Bedientaste abgesprochen wurde. Aber ich ging davon aus, dass alles klar war und war somit beruhigt. Mein Mann und ich vertrieben uns dann die Zeit in Monheim. Gegen 15 Uhr war unser Auto fertig und der Mechaniker erklärte mir die Belegung der Tasten. Diesmal bestand ich auf eine Probefahrt und drehte eine winzig kleine Runde. Mit Blinker, Licht usw. kam ich sofort klar. Etwas unglücklich bin ich über die Belegung des Warnblinklichts und Tempomaten. Aber das sei anders nicht möglich gewesen wurde mir erklärt. Gut, nun ist es so und ich werde mich schnell daran gewöhnen, denn er ist nicht nur schick, sondern auch gut bedienbar. Ich bin superfroh, ihn zu haben.

 

Mein Dank geht an den Verein Mobil mit Behinderung, ohne dem mir das alles nicht möglich gewesen ist und der Firma Mobilitätsmanufaktur KADOMO GmbH. Ohne die wäre ich heute noch nicht mobil mit dem Auto. Ich Danke Herrn Späker für seine Geduld mit mir und der gesamten Firma Kadomo für die uns entgegengebrachte Herzlichkeit..

Natürlich bin ich weiterhin auf Spenden angewiesen, denn mein Ziel ist es auch, ein eigenes Auto für mich zu haben. Ob das jemals was wird, weiß ich nicht. Aber ich werde weiter Spendenbriefe schreiben und hoffe weiter auf Spendeneingängen. Bitte helfen auch Sie!!!